Die gläserne Pyramide
34 Glasplatten werden zu einer 5 m hohen Pyramide
zusammengesetzt. Langsam aber stetig wird höher und höher gebaut.
Eine Skulptur die leicht schwankend in den Himmel wächst.
Ein unerschrockener Assistent reicht dem Artisten die Pelxiglasplatten,
die zu Requisiten der Handstandkunst mutieren. Das regenbogenfarbene,
fast horizontal einfallende Scheinwerferlicht, bricht sich mehrmls in den Glasplatten
und unterstreicht die Einzigartigkeit des Augenblicks.
Aufstieg und Fall werden zum wagemutigem Spiel, aber auch zu einer
Methapher über das Leben.